Fünf Navigationspunkte statt heute sieben mit Dropdowns:
Darum autofrei · So geht’s · Mitmachen · Termine · Über uns.
Der Beitritts-Button ist auf jeder Seite sichtbar und der einzige gefüllte Button im Header.
Auf Mobil wandert er in eine fixierte Leiste am unteren Bildschirmrand.
Die Startseite beginnt heute mit „Mitgliederversammlung 2026“ — einer internen Meldung.
Hier steht stattdessen das Versprechen an Außenstehende. Headline-Richtung:
„Es geht auch ohne Auto. Wir zeigen seit 1993 wie.“
Bilder aus der Broschüre / dem Buch sind der emotionale Hebel — sie gehören nach oben, nicht ins Archiv.
Die drei Karten fassen die heutigen Unterseiten zusammen:
Autofrei mobil (Alltag, Bahn, Rad, Carsharing) ·
Autofrei wohnen (autofreie Quartiere, Superblocks) ·
Politisch aktiv (Positionen, Infostände, Parking Day).
Damit ist die Frage „was macht der Verein eigentlich?“ über der Falz beantwortet — Ziel Nr. 1 des Vorstands.
Vier Zahlen, sonst nichts. Vergleichbare Vereine setzen genau hier an, weil ein kleiner Verein dadurch als ernstzunehmender Akteur lesbar wird. Offene Frage an den Vorstand: welche Zahlen dürfen genannt werden? Wenn die Mitgliederzahl klein ist, stattdessen Jahre + Ortsgruppen + Buchauflage + Presseerwähnungen.
Ein Beitrag = Titel, Datum, Kategorie, Bild, Text. Mehr Felder gibt es nicht.
Das ist die Kernentscheidung für die Bedienbarkeit: nicht-technische Redakteur:innen bauen keine Seiten,
sie füllen ein immer gleiches Formular aus. Layout passiert automatisch.
Ein Bild ist Pflichtfeld — sonst rutscht die Seite in zwei Jahren zurück in die reine Textliste.
Vergangene Termine bleiben erreichbar, verschwinden aber automatisch aus der Startseite —
heute steht auf der Startseite eine Versammlung vom Juli.
Die Ortsgruppen-Karte ist das stärkste Argument gegen „ein Verein irgendwo“. Technisch bewusst schlicht:
statische Karte + Liste, kein externer Kartendienst (siehe Datenschutz-Hinweis unten).
Ein Verein mit Verlagsbuch, Broschüren und Pressezitaten hat Substanz, die die aktuelle Seite versteckt. Dieser Block macht den Unterschied zwischen „Initiative“ und „Fachverein“ sichtbar — und liefert das zweite Argument für einen Beitritt neben der Überzeugung.
Der wichtigste Block der ganzen Seite. Heute: PDF herunterladen, ausdrucken, ausfüllen, per Post schicken.
Jeder dieser vier Schritte kostet Interessierte — der Beitritt muss auf der Seite selbst passieren.
Bewusst zweistufig: Schritt 1 fragt nur Name, E-Mail, Ort, Beitragsstufe und die Selbstverpflichtung ab und
ist damit abgeschickt. Bankdaten kommen erst in Schritt 2. Wer abbricht, ist trotzdem als Kontakt da.
Die Selbstverpflichtung („kein eigenes Auto“) wird nicht kleingedruckt versteckt, sondern als Haltung inszeniert —
sie ist das Alleinstellungsmerkmal gegenüber jedem anderen Verkehrsverein.
Zu klären vor v2: ob die Satzung eine Beitrittserklärung in Textform zulässt und ob per SEPA-Lastschrift
eingezogen werden soll — ein Lastschriftmandat braucht eine Grundlage in der Satzung bzw. Beitragsordnung.
Falls unklar: Stufe 2 zunächst als Überweisung mit fertigem Verwendungszweck.
Für alle, die noch nicht beitreten wollen. Der Verein hat bereits Rundbriefe und Mailinglisten — die brauchen nur eine sichtbare Anmeldung statt einer Erklärung im Fließtext.
Footer enthält: Kontakt, Satzung, Vorstand, Mailinglisten, Impressum, Datenschutz, Spendenkonto.
Die heutige Zusage „diese Webseite erhebt keine personenbezogenen Daten und setzt keine Cookies“ bleibt
ein Verkaufsargument und sollte im Footer stehen — kein Google Fonts, kein CDN, keine Tracker,
Karten und Videos selbst gehostet bzw. erst nach Klick.